Danke für euren Einsatz im Rotweiss-Dress

Mit dem Saisonende heisst es bei Rotweiss Thun auch Abschied nehmen. Mehrere Spielerinnen schlagen neue Wege ein, beenden ihre Karriere oder setzen künftig andere Prioritäten. Gemeinsam blicken wir auf viele Emotionen, unvergessliche Momente und grossen Einsatz im RW-Dress zurück.

Ayla kehrt in die Heimatregion zurück

Ayla war die kürzeste Zeit Teil von Rotweiss Thun und konnte erste Erfahrungen in der SPL1 sammeln. Für den definitiven Schritt ins Oberland ist die Zeit aktuell noch nicht reif – deshalb kehrt sie zurück in ihre Heimatregion. Wir danken Ayla für ihren Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft nur das Beste.

Mutiger Schritt von Vanja

Vanja fand eher zufällig den Weg zu Rotweiss Thun – und bewies dabei grossen Mut. In einem fremden Land, ohne die Sprache zu sprechen und parallel den Einstieg in die Arbeitswelt zu meistern, war ihr Weg alles andere als einfach. Leider bestritt sie aufgrund von Knieproblemen bereits im Januar 2026 ihr letztes Meisterschaftsspiel. Danke Vanja für deinen Einsatz, deine Stärke und deinen Teamgeist.

Sinja beendet ihre Handballkarriere

Sinja begann ihre Handballkarriere bei Rotweiss Thun, wechselte später zum HV Herzogenbuchsee und fand schliesslich den Weg zurück ins Oberland. Nun beendet Sinja ihre aktive Handballzeit. Danke für deinen langjährigen Einsatz im RW-Dress.

Fokus auf das Studium

Auch Siri ist eine Rückkehrerin: Nach ihren Anfängen in Bern und dem Wechsel zu Rotweiss führte ihr Weg für eine Saison nach Stans, bevor sie nach Thun zurückkehrte. Als begehrte Linkshänderin war Siri stets eine ruhige, unaufgeregte, aber enorm zuverlässige Teamplayerin. Nun legt sie den Fokus auf ihr Studium und beendet ihre Handballzeit. Danke Siri für deinen grossen Einsatz für Rotweiss Thun.

Vielleicht kein Abschied für immer

Bei Simona musste immer etwas laufen – dynamisch, voller Energie und stets mit viel Leidenschaft unterwegs. Auch sie hatte Rotweiss zwischenzeitlich verlassen und später den Weg zurück nach Thun gefunden. Verletzungspech hat Simona nun zum Entscheid bewegt, mit dem Handball aufzuhören. Aber wer weiss – vielleicht sehen wir sie irgendwann wieder im RW-Umfeld.

Rotweiss Thun bedankt sich bei allen fünf Spielerinnen herzlich für ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und die gemeinsame Zeit im rotweissen Dress. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihnen nur das Beste – sportlich wie auch privat.

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