Positive Zahlen und eine neue Website

Der Ligaerhalt in der höchsten Spielklasse, ein positives Jahresergebnis sowie personelle Veränderungen im Vorstand prägten die Bilanz von Rotweiss Thun an der Hauptversammlung 2026.

An der HV zogen die Verantwortlichen eine positives Fazit zum abgeschlossenen Geschäftsjahr. Sportlich verlief das Jahr stabil. Co-Präsidentin Valérie Mäder hob hervor, dass der Verein auch in der kommenden Saison in der Swiss Premium Handball League 1 und mit der zweiten Mannschaft in der 1. Liga vertreten sein wird. Auch die Nachwuchsteams erfüllten die Erwartungen.

Dank einem konsequenten Sparkurs, grossem ehrenamtlichen Engagement und treuen Sponsoren konnte die Jahresrechnung mit einem Gewinn von rund 71 000 Franken abgeschlossen werden. Die Schuldenlast des Vereins wurde damit komplett abgebaut. «Das ist ein wichtiger Schritt zurück zu finanzieller Sicherheit», so Co-Präsidentin Barbara Jutzi. «Wir wollen unsere Schulden in drei Jahren abbauen. Nun ist uns das bereits nach zwei Jahren geglückt.»

Wechsel im Vorstand

Nach zwei Jahren verlässt Beatrice Blatter den Vorstand von Rotweiss Thun. Als Verantwortliche für die Geschäftsstelle hat sie deren Weiterentwicklung entscheidend geprägt und auch im Sponsoring wichtige Weichen gestellt. Ihr Ressort bleibt im Vorstand vorderhand vakant. Um den Austausch zwischen der Vereinsführung und den Teams zu stärken und die Verantwortung breiter abzustützen, wird der Vereinsvorstand künftig durch Vertreterinnen der zweiten und der dritten Mannschaft ergänzt. «Wir erhoffen uns davon positive Effekte für den Vorstand, die Teams und den ganzen Verein», sagte Peter Jost, der die Pläne an der Versammlung vorstellte.

Neue Website

Pünktlich zur Hauptversammlung ging auch die neue Website von Rotweiss Thun online, welche in Zusammenarbeit mit der Thuner Kreativ- und Webagentur Express Design realisiert wurde. Die überarbeitete Website überzeugt durch Übersichtlichkeit, ein schlichtes Design sowie automatisierte Funktionen bei Spielplan und Resultaten. Dadurch wird sich der Bearbeitungsaufwand künftig deutlich reduzieren.

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